Laufwasserkraftwerke und Co. decken die Grundlast

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Wind und Sonnenenergie decken hauptsächlich die Mittellast, gerade weil genau zu den Zeiten, bei denen die Mittellast notwendig ist, diese Energieerzeuger am meisten Energie liefern. Aber man darf hierbei nicht vergessen, daß Wind- und Sonnenenergie auch an Energiespeicher gekoppelt werden, z.B. Pumpspeicherkraftwerke und die decken wiederum die Spitzenlast. Es ergänzt sich also recht schön. Das typische Spitzenlastkraftwerke in Kombination mit den Mittelkraftwerken später, in einer Welt, in der die Stromerzeugung hauptsächlich auf den EEn lastet, einen größeren Teil der Grundlast decken müssen, läßt sich leider nicht vermeiden. Denn die Grundlast wird derzeit gerade ja von den Kohle-, Atom- und Laufwasserkraftwerke gedeckt. Stellt man erstere beiden ein, dann bleiben nur die Laufwasserkraftwerke übrig, die sind aber kaum noch ausbaufähig, also muß man die fehlende Grundlast mit obiger Kombination decken. Daran führt wohl kein Weg vorbei, das ist mir auch klar. Zumindest gilt das solange, solange die Kernfusion noch nicht einsatzbereit ist. Daraus bildet sich übrigens eine recht Interessante Konstellation. Denn um obiges Erfolgreich zu meistern muß Deutschland in die Forschung und den Ausbau von Energiespeicherkraftwerken für die Spitzenlast und Mittelkraftwerken investieren und auf dem Strommarkt kann man damit mit dieser stark ausgebauten Spitzenlastinfrastruktur andere Nachbarländer recht schnell mit Spitzenlast aushelfen und das bedeutet viel Gewinn. Denn solange die anderen Nachbarländer sich nur um ihre Grundlast durch den Ausbau von Atomkraftwerken kümmern (siehe Frankreich), können sie Stromschwankungen in Spitzenlastzeiten nicht mehr oder nur sehr teuer ausgleichen wenn die Fossilen Energieträger wie Erdgas zu teuer geworden sind und der Ausbau der Pumpspeicherkraftwerke vernachläsigt wurde. Letzteres ist bei EE nämlich Pflicht.
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Wind-/Wasserkraftwerke bekommen Konkurrenz

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Ich sehe die Zukunft eher in Photovoltaik und Wind/Wasserkraftwerken. Das Problem ist nur: Keine Solarzelle, die in Gelsenkirchen auf das Dach kommt, wird je ihre Herstellungsenergie wieder reinholen. Also besser gleich einfach was verbrennen… wie kommst du auf diese zahlen ? wenn deine Solarzelle passender Größe bei BP-Solar kaufst, so bezahlst du die produktion voll, plus dem von BP- Solar gewünschten Gewinn. Wenn du dir das Ding auf Dach stellst, kannst ganz einfach ausrechnen, wie lange du brauchst, um die Zelle, mit Abschreibung und allem weiteren, um das Geld wieder drin zu haben. de zeit liegt bei “heutigen ” Solarzellen bei ca. 10 Jahren. Und was die Windenergie betrifft: Selbst ihre Befürworter gehen davon aus, dass man maximal 5% unseres Energiebedarfes Damit decken könnte(bisher optimistischste Schätzung!). in Brandenburg wird 10% des verbrauchten Stroms wird aus Windenergie gewonnen. Noch vor einigen Jahren galt für Windkraftanlagen (Windräder) bezüglich der Primärenergie übrigens das gleiche wie für Solarzellen – Energiesparen dadurch, dass man sie nicht baut. Dann sollte man weder AKW noch andere Kraftwerke bauen. ein Windrad mit 5MW kostet ca. 200.000 €, was kostet ein 1000MW Kraftwerk herkömmlicher Bauweise? 200 Millionen, oder sind es 700 Millionen ? Und die Problem mit den Windräder sind nicht nur optischer Natur (meines Erachtens blödes Argument), sondern anderer Art: Der wechselnde Schattenwurf der Rotorblätter kann schwere neurologische Erkrankungen verursachen – bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Und alle (oder gibt es eine Ausnahme?) Zugvögeln meiden Bereiche mit Windrädern weiträumig, ebenso viele andere Vogelarten. woher hast du diese Erkenntisse? selber erforscht?

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Verdrängung und Inlandeis und Gitterkräfte usw. – Wird der warme Ozean das Eis in der Antarktik schmelzen?

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Das Schelfeis der Antarktis ist ebenfalls abhängig von der Ozean-Erwärmung. Dann wäre mit einem erheblichen Anstieg des Meereswasserspiegels in den warmen Jahrzehnten zu rechnen. Es wird am hiermit ein Zusammenhang zwischen abschmelzendem Schelfeis und steigendem Meeresspiegel hergestellt, was ja so voll nich geht. Wenn Schelfeis schmilzt, hat dies keine Einfluss auf den Meeresspiegel, weil das Schelfeis die selbe Menge wasser bereits vorher verdraengt hat, die es denn durchs Schmelzen dem Meer zuführt. Verdammte Isostasie und angewandte Physik. Ich glaube nicht, dass Shepherd diesen Fehler in seine Science Publikation hätte einbauen können, ohne von den Editoren eins auf den Sack zu bekommen, grad bei beim Journal wie Science sind die Reviewprozeduren extrem hart und intensiv. Also ist das auf den Mist des TP-Autors gewachsen. “Große Eisströme entwässern das Innere des Kontinents und bilden die Schelfeistafeln. Es sind dies schwimmende Eisplatten von grossflächigem Ausmaßen und mindestens 2m Höhe über dem Meeresspiegel, die vom Inlandeis, Gletschern oder Eisströmen gespeist werden. Der Anstieg des Meeresspiegels hat also nichts mit der Physik der Eisplatten zu tun, sondern mit dem Umstand, dass diese Eisplatten von Inlandeis und Gletschern gespeist werden, die zuvor keinen Volumenanteil des Meerwassers ausmachten. Jedem der mir nicht glauben mag, Experiment, Glas halb mit Wasser füllen, 1-2 Eiswuerfel rein (die im Glas treiben, Achtung nicht so viele, dass Eiswürfel ganz unter die Wasseroberfläche getaucht werden), Strich zum markieren des Wasserstandes machen…warten, gucken und Wasserstand hat sich nach abschmelzen des Eises nicht geändert…(wenn man ganz untergetauchte Eiswürfel dabei hatte ist der Wasserstand sogar gesunken, weil Wassereis eine geringere Dichte hat als Wasser, kennt man ja den Titanic-Eisberg) Da müsstet du schon ein komplizierteres Experiment anführen, einen Steinblock mit Eiskappe im Aquarium verankern, Wasser drumherum gießen, durch wechselndes erwärmen und abkühlen “Schelfeisplatten” entstehen lassen und dann schauen, wie sich dein Aquariumpegel verändert, wenn sie abbrechen und schmelzen. Haben sie vorher Wasser verdrängt, weil sie schwimmen, oder wurden sie durch die Gitterkräfte im Rieseneiskristall festgehalten und “schwebten” sozusagen halb über dem Wasser? Ich würde sagen, in diesem Fall kommt erst beim Abbrechen des Eisplatten das ganze Volumen zum tragen, maßgeblich das, was über der Meeresoberfläche liegt.

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